HMF Filter für ein 54l Becken [Teil 1]

Hallo

Hier eine kleine Bauanleitung für einen Eckfilter

  1. Filterkammer
  2. Filter

Filterkammer

Material

  1. 54l Becken
  2. Glas 30mm x 290mm x 4mm
  3. Aquariumsilikon
  4. Klebeband
  5. Spülmittel
  6. Reinigungsmittel
  7. Tücher

Werkzeuge

  1. Folienstift
  2. Anschlagwinkel
  3. Winkelschraubzwingen (wenn Vorhanden)
  4. Schere
  5. Glasschneider
  6. Abziehstein oder Sensenstein
  7. Rollmetermaß

Material

Filterkammerbau

Es gibt verschieden Möglichkeiten, Filterkammern für HMF zu erstellen. Nachdem ich verschiedene Varianten erstellt hatte, möchte ich euch die vorstellen, die mir am besten gefallen hat.

Glas schneiden

Zuerst müssen zwei Glasstreifen mit den Maßen 290mm x 30mm und einer Glasstärke von ca. 4mm geschnitten werden. Es empfiehlt sich, hierzu Schutzhandschuhe aus Leder und eine Schutzbrille zu tragen, um Verletzungen vorzubeugen.

Glasstreifen

Ritzen der Scheibe

Das Glas wird mit dem Glasschneider in einem Schnitt von Anfang bis zum Ende der Sollbruchstelle geritzt. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Schneide des Glasschneiders mit Öl benetzt ist.
Setzt man den Glasschneider während des Schnittes ab oder wird zweimal angesetzt, verläuft der Schnitt oft in eine ungewünschte Richtung.

Brechen des Glases

Zum Brechen des Glases liegt die Kerbung auf der Oberseite. Unter die Scheibe wird auf einer Seite der Kerbung z.b ein Keilchen oder eine dünne Leiste unterlegt.
Jetzt mit gleichmäßigem, kurzen Druck auf beiden Seiten der Einkerbung das Glas brechen.

Anmerkung

Nun müsst ihr noch eine Ecke am Glasstreifen ausschneiden, damit ihr nicht auf der Silikonnaht des Beckens aufsetzt.

Schnittkante für Silikonnaht

Schnittstellen entgraten

Um Schnittverletzungen vorzubeugen, sind die Schnittstellen sofort mit einem Abziehstein, Ölstein oder Sensenstein zu entgraten.
Aber aufgepasst dass ihr euch jetzt nicht die kleinen Splitter die abfallen in die Augen oder Hände reibt!

Wer noch kein Glas geschnitten hat, sollte das erst Üben oder jemanden fragen, der damit Erfahrung hat.

Links zum Glasschneiden

Einkleben der Glasstreifen

Reinigen und Abkleben

Um ein sauberes Einkleben der Glasstreifen zu gewährleisten, müssen die Klebestellen fettfrei gereinigt werden.
Nun werden die Stellen an welchen die Glasstreifen später sitzen sollen, mit dem Folienstift von außen angezeichnet. (außen deshalb, damit die Markierungen später wieder entfernt werden können.)
Ist dies Geschehen, geht es zum Abkleben.
Mit Klebestreifen, kleben wir jetzt einen Klebespalt von ca. 5mm an Glasstreifen und im Beckeninnern ab, um später nicht alles mit Silikon zu verschmieren.
(geübte Kleber kommen auch ohne aus)

Glasstreifen abkleben Becken abkleben

Jetzt geht es ans Einkleben

Ich hoffe, ihr habt euch nicht gerade die billigste Silikonspritze gekauft, denn die haben keine Kraftübersetzung und das Auftragen des Silikons wird recht kraftraubend.
Jetzt wird das Silikon auf den Glasstreifen aufgetragen und anschießend in das Becken, bündig zu den Markierungen.
Wenn ihr gut ausgerüstet seid, kann man das Ganze noch mit Winkelschraubzwingen fixieren.

Silikonnaht auftragen Glasstreifen einkleben Scheibe einkleben

Jetzt gilt es noch, die Silikonnähte zu verputzen.
Hierzu könnt ihr eure Finger benutzen (Achtung verschiedene Menschen leiden unter Silikonallergie) oder auch dafür vorgesehene Radiusschablonen aus dem Fachhandel.
Die Finger oder Schablone werden zuerst mit Spülmittel oder Schmierseife benetzt, um zu verhindern, dass das Silikon daran haften bleibt.
Wichtig ist, dass das Glätten der Naht in einem Zug von Anfang bis Ende vollzogen wird.
Und aufgepasst, dass ihr nur dort Silikon habt, wo es hingehört.

Glasstreifen als Filterhalterung

Jetzt noch ein Tag warten und die Klebestreifen können entfernt werden.

Filter

Material

  1. Blauer Filterschwamm

Werkzeuge

  1. Klappmeter oder Rollmeter
  2. Schneidleiste oder Lineal
  3. Tapeziermesser oder Brotmesser
  4. Filzschreiber

Jetzt kann der Filter zugeschnitten werden. Aber zuerst müssen wir dazu etwas rechnen.
Dazu benötigen wir das Maß vom Beckenrand bis zum Glasstreifen (Radienmaß) um die Breite des Filterschwamms zu ermitteln.

Radius

Die Rechnung ist nun:

Schwammbreite = (r x 2 × 3,14)/4

Jetzt können die Maße auf den Schwamm übertragen werden. Unter zuhilfenahme des Lineals kann jetzt der Filter zugeschnitten werden.
Um das Filterrohr später besser durch den Schwamm zu bekommen, wird an dieser Stelle mit dem Teppischmesser ein kleiner Kreutzschnitt vorgenommen.

Filterschwamm zwischen Glasstreifen stecken Keuzschnitt für Filterrohr Filterrohr in Schwamm

Tipp

Wenn der Filterschwamm aus zwei Teilen besteht, also z.B
Teil 1 Bodenhöhe x Schwammbreite und
Teil 2 Wasserhöhe x Schwammbreite
Verbleibt Teil 1 bei Reinigungsarbeiten im Becken und verhindert, dass der Bodengrund in die Filterkammer eindringt und Teil 2 kann gereinigt werden.

Weiter:
Luftheber und Zusammenbau

Datz-Forum 2007

Hallo
Hier noch Termine für das Datz Forum 2007

Datz-Forum «Fische, Wirbellose & Aquarienpflanzen aus Ozeanien, Australien und Südostasien»

15. und 16. September 2007

Vorläufiges Programm:

Samstag, 15. September:

10.00 Uhr: Begrüßung, Eröffnung.
10.15 Uhr: Christel Kasselmann, «Auf der Suche nach neuen Aquarienpflanzen – von Sri Lanka bis
Neuguinea».
11.15 Uhr: Kleine Pause.
11.30 Uhr: Gilbert Maebe, «Melanotaenia trifasciata – verschiedene Farbvarianten und ihre
Biotope».
12.30 Uhr: Mittagspause.
14.00 Uhr: Walter Sigl, «Sulawesi – die Regenwaldinsel» (Film).
15.00 Uhr: Walter Sigl und Andreas Hartl, «Streifzug durch die Fauna Sulawesis».
16.00 Uhr: Kleine Pause.
16.15 Uhr: Chris Lukhaup, «Krebse – Gepanzerte aus West-Papua und Papua-Neuguinea».
17.00 Uhr: Dieter Vogt, «CITES für Aquarienfische – nicht nur Knochenzüngler».
18.00 Uhr: Ende.
Ab 19.00 Uhr: Geselliger Abend im Wilhelma-Aquarium.

Sonntag, 16. September:

10.00 Uhr: Eröffnung; Hans Horsthemke, «Süß- und Brackwassergrundeln aus Ozeanien, Australien und Südostasien».
11.00 Uhr: Jakob Geck, »Haltung und Nachzucht kleiner südostasiatischer Fische im Nano-Aquarium».
12.00 Uhr: Gerhard Ott, «Schmerlen als Aquarienfische».
13.00 Uhr: Mittagspause.
14.00 Uhr: Peter Finke, «Die Chance der Prachtguramis».
15.00 Uhr: Frank Schäfer, «Fischjuwelen der indischen Region».
16.00 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Tour de Belgien Teil 2

Der zweite Teil unserer Belgienreise. Diesmal führte uns der Weg zu Gilbert Maebe

Nachdem wir Marcel und das Fischgeschäft hinter uns gelassen hatten machten wir uns auf die Reise zu Gilbert Maebe in Malines .Da dieser Teil im Flämischen Teil von Belgien liegt konnte man schon an den Namen der Orte erkennen das hier die Sprache von Französisch ins Flämische wechselt. Der Nachteil der Geschichte war, das alle wohl an Ostern an die Küste fahren wollten und wir nun Zeit bekamen uns die Leitplanken auf der Autobahn detailliert anzuschauen. Nachdem wir uns dann noch einwenig verfahren hatten da es zwei Ortschaften mit fast dem gleichen Namen, gibt trafen wir mit einer guten Verspätung ein. So das Gilbert Maebe schon gar nicht mehr mit uns gerechnet hatte. Gilbert begrüßte uns freundlich.

Gilbert Maebe

Schon beim betreten sahen wir ein in die Wand eingelassenes Aquarium mit Melanotaenia boesemani .An der Küche vorbei betraten wir nun sein Reich der Regenbogenfischen. Der Aquarienraum wurde durch Oberlichter gut vom Sonnelicht durchströmt .Ich kann mir gut vorstellen wie warm es hier im Sommer werden kann, aber ich denke die Regenbogenfische können dies gut verkraften.

Gilbert Maebe und Chales

Im Winter wird der Raum über die Normale Zentralheizung beheizt. Die Becken wurden zum Teil mit Aufsatzfilter betrieben. Zum Glück sprach Gilbert Deutsch so das ich auch mal was verstand.

Gilbert Maebe Zuchtanlage

Gilbert reist des öfter nach Australien So dass ich ihn fragte ob es in Australien keine Welse gäbe, Sicher gäbe es welche und er hätte auch welche Fotografiert aber diese wären nur schwer zu fangen. Na wenn ich mir unsere Breite mal anschaue hat er sicherlich recht. Versucht man hier in Europa auf Welsfang zu gehen wir man zu Ziemlich alles im Netz haben nur keinen Wels.

Glossolepes doriti ,Melanotaenia australis,Chilaterina bleheri,?,Melanotaenia affinis pagwi,?

Um so mehr Bilder ich schoss um so Sympathischer wurden mir diese Fischfamilie so das es mir schwer gefallen ist keine Mitzunehmen bei diesem Angebot an Gattungen und Jungfischen.

Gilbert Maebe

Nachdem Romain und Arsene ihre begehrten Fische gefunden hatten wurden wir noch zu einer gemütlichen Runde Belgischen Bier eingeladen das gut gemundet hat. Hier zeigte er uns Alben mit sehr schöne Fotos der Fische und Erklärte uns Details über diese. Hier hätte ich noch lange sitzen bleiben können, aber die Zeit drängte so dass wir Aufbrechen mussten. Ich möchte mich hiermit noch recht Herzlich zu diesen Einlandung bedanken. Auf dem Heimweg standen wir natürlich wieder im Stau da ja für LKW Fahrverbot außerhalb von Belgien bestand. Nachdem wir bei Arsene noch etwas in der Anlage gequatscht hatten trat Romain und ich unsere letzte Etappe nach Hause an so das ich um 2Uhr nachts wieder mein Bett gefunden hatte.

Noch mehr Bilder hier

Tour de Belgien Teil 1

Das halbe Aquadings-Team war mal wieder auf Tour. Diesmal in Belgien.

Vor einiger Zeit hatte ich für Karfreitag einen Termin mit Romain und Arsene vereinbart.
Diesmal sollte die Reise nach Belgien gehen.

5:00Uhr der Wecker schrillt ohne Erbarmen. Von meiner Frau höre ich nur, mach den verdammten Wecker aus. Also hilft nichts. Schnell aufstehen und unter die Dusche. Jetzt nur noch den Rest zusammenpacken und los kann es gehen. Schnell in den alten Corsa gesprungen und noch an den Geldautomat und Bäckerei für die Dinge die da kommen mögen. Wie immer rennt die Uhr schneller als ich schauen kann so dass ich mal wieder 10min zu spät bei Romain in Frankreich bin. Der wartet schon mit laufendem Motor auf mich um mir zu zeigen dass ich mich beeilen soll. Von ihm aus geht es dann nach Barst bei Arsene. Wie auf der Flucht wechseln wir wieder das Fahrzeug so dass wir nun mit dem Auto von Arsene unsere Reise fortsetzen um den letzten Teilnehmer Charles in Frankreich einzusammeln. Nun geht die Fahrt über Luxemburg zu unserem 350km entfernten Zielort in Belgien. Nun gibt es allerhand zu Erzählen wobei ich als Deutscher bereue nie Französisch gelernt zu haben. So das Ich leider nur die hälfte mitbekomme. Aber ich gelobe Besserung. So bekomme ich auch mit, dass Charles mehr und mehr von Zierfischen auf Kakteen umgestiegen ist. Was auch eindrucksvoll vor seinem Haus zur Geltung kam. Arsene und Romains Leidenschaft gilt den Regenbogenfische so das ich als Welsliebhaber nicht gerade behaupten kann die Namen der Fische zu kennen die sie mir um die Ohren gehauen haben. Macht nichts man ist ja lernfähig. Nun könnt ihr euch ja schon vorstellen wo unserer Reise hinging, in die Welt der Regenbogenfische, oder besser gesagt bei zwei Regenbogenliebhaber. Unser erstes Ziel war Marcel Dielen der in Baisy-Thy in Belgien wohnt.

Dieser begrüßte uns gleich schon in seinem Vorgarten und erklärte uns das sein Auto vor der Tür übernachten müsse da er die Garage für seine Fische benötigte.(Mann muss halt Prioritäten setzenà¯?Å )
In seinem Wohnzimmer bestaunten wir das ca 4m große Regenbogenbecken mit der übrigen Bepflanzung. Es sah einfach toll aus.

Becken von Marcel Dielen

Auch bei einem kurzen Blick in denn Garten ließ sich nur erahnen wie lange man braucht um Thuja in den Verschiedensten Formen zu schneiden.
Aha nicht nur ein Regenbogenliebhaber sondern auch ein toller Gärtner dem wohl sich die Haare sträuben würden wenn er meine sehen würde. So weit so gut aber jetzt wieder zu den Fischen.
Nachdem wir die Zuchtgarage betreten hatten, erklärte uns Marcel alles ausführlich in Französisch wobei ich kein Wort verstand. Wie gesagt ich kann kein Französisch)-: Aber meine Französischen Bekannten waren begeistert.

Marcel Dielen, Arsene

In der Zuchtanlage von Marcel

Die Becken wurden alle über Eingeklebten Innenfilter betrieben die mit einem Luftheber ausgestattet waren. Auffallend war das hier keine HMF zum Einsatz kamen sonder Kammerfiltern. Beheizt wurde der Raum über die Zentralheizung wobei ein Lüfter die Warme Luft an der Decke ansaugte und diese wieder in Bodennähe beförderte um so die unteren Reihen auf Temperatur zu halten.

Zuchtgarage Marcel Dielen

In denn ca. 50 Becken befanden sich nicht nur Regenbogenfische sondern auch einige Bundbarsche die von seinem Sohn stammten.

Melanotaenia irian jaya

In einigen Becken konnte ich die Eier der Regenbogenfische entdecken. Hier kam als Laichsubstrat nicht die üblichen Laichmoppe zum Einsatz sondern Netze in den z.B Apfelsinnen verpackt waren. In diese kleben dann die die Eiern mit ihren Haftfäden.

Glossolepis multisquamatus

Angefüttert werden die Larven mit Infosorien und später Artemien. Die Larven wachsen sehr langsam heran zu Fischen. So das die Fische erst sehr spät ihre Farbenpracht zeigen.

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Ich denke das ist auch ein Grund dass man die Fische kaum im Handel bekommt. Wer kauft schon eine hässliches Entlein wenn man nicht weis das ein schöner Schwan daraus wird.

Melanotaenia parva

Nach dem wir die Anlage und Fische ausgiebig begutachtet konnten, wurden wir zu einer guten Tasse Kaffee eingeladen so dass der Abschied immer weiter in Ferne rückte.

Marcel Dielen,Arsene,Charles

Nun setzten wir unsere Reise fort nachdem wir uns an einer Frittenbude mit Frits und UFOS (Undefinierbare Fleisch Objekte)gestärkt hatten. Danach besuchten wir noch ein Fischgeschäft in Marbais. Von außen sah man nur ein kleines Scheunentor .Doch als wir das inner betraten glaubte ich meinen Augen nicht sah es von außen doch so unscheinbar aus war es doch von innen viel Größer. Hier befanden sich links und rechts vom Gang jede Menge Interessante Becken mit Interessantem Inhalt aber hinter der Kasse ging es noch weiter .Hier waren jede Menge Afrikanische Bundbarsche in Großen Becken untergebracht. Hier gab es für unseren Kakteenliebhaber kein halten mehr. So das er mit vielen Beuteln denn Laden verließ
Sollt ihr mal in der Nähe sein, ein Besuch lohnt sich.
Hier mal die Adresse

Aquavita

19,Ruede la Jouerie
1495 Marbais

Noch mehr Bilder hier

Nun führte uns der Weg zu Gilbert Maebe
Weiterlesen…

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels

Hallo
Hier ein kleiner Steckbrief von Hara jerdoni


Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Hara jerdoni

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels
^

Namen

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels

Erstbeschreibung : Day 1870

Taxonomie

….`+- Familie: _Sisoridae _
……`+- Unterfamilie: _? _
……..`+- Gattung: _ Hara
……….`+- Art: _ jerdoni _

Allgemeines

Herkunft

Bangladesh.
Nördliches Sylhet ,Brahmaputa-Becken in der Nähe von Aramuchal Pradesh,Nagaland und Bihar

Lebensraum :

In Strömungsreichen Bächen und Flüssen.
Unter Steinen und Wurzeln wären des Tages

Wasserwerte

: _. Temperatur | 18-24°C |
: _. pH | pH 6,5-7,5 |
: _. KH | 0-?dKH |
: _. GH | 0-?°dGH |
: _. AQ-Größe | ab 30- 60 cm |

Größe

: _. Größe | bis ca 3,0-3,5 cm |

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sollen etwas größer (35mm) und Fülliger sein als die (30mm)großen Männchen

^

Futter

Frostfutter und Lebendfutter das auf denn Boden absinkt
Trockenfutter wird nicht gerne genommen

^

Erfahrungen

Denn ersten 19 Tiere hatte ich am 24.11.06 erhalten die ich erst einmal in ein 40 Becken mit Blumentopffilter untergebracht habe und etwas Javamoos unter dem sie sich erst einmal versteckten. Als Erstfutter habe ich den ca 1,5cm großen Winzlingen Artemia Nauplin angeboten die sie auch gut angenommen haben. Auch Grindal werden gerne genommen.

Anmerkung.
Hara jerdoni sollten nur mit einem feinmaschiegen Netz gefangen werden da sich die Tiere sonst mit ihren Brustflossen darin verfangen.

Hara jerdoni im Netz verfangen

Hier bekommt man die Tiere nur noch durch zerschneiden des Netzes aus dem Kescher da die Zwergwelse eine mit kleinen Dornen bestückte Brustfosse haben.
An der Brustflosse befinden sich kleine Spitzen

Auch Rücken und Bauchflossen laufen an ihren Flossenstrahlen spitz zu.

Auch an Brust und Afterflossen befinden sich Dornstralen

^

Anmerkung:
Erethistes pusillus sehen zum Verwechseln ähnlich

Zucht

.Dürfte so wie bei Erethistes pusillus ablaufen.

^

Literatur:

Mergus Aquarien Atlas 4 Seite 334-336

^

www.diewasserwelt.de
www.welse.net
www.wassernatur.de
www.aquarienfische.info
www.familie-hauffe.de
http://www.aqua-global.de

Red Fire Garnele ist kältefest

Hallo

Nachdem Peter vor zwei Jahren Red Fire mal über Winter im Kübel vergessen hatte konnte Ulrico nun die gleichen Erfahrungen machen.

Hallo

Nachdem Peter vor zwei Jahren Red Fire mal über Winter draußen im Kübel-Tümpel vergessen hatte konnte Ulrico nun die gleichen Erfahrungen machen.

Fire Red-Weibchen

mehr dazu hier

drta
www.zfv-forum.de

Die Toleranz gegen tiefe Wassertemperaturen ist auch schon von
wissenschaftlicher Seite beschreiben worden:
Oh, C.-W., (2003)

Reproduction and population dynamics of the temperate freshwater shrimp,
Neocaridina denticulata denticulata (De Haan, 1844), in a Korean stream

Crustaceana 76 (8): 993-1015

Bericht von Peter:

Ich hatte sie im Februar 2003 versehendlich in den eingegrabenen
Mörtelbottich mit ca. 50cm Wasserstand eingeschleppt.

Ende Februar gab es eine kurze Zeit mit -11°C Nachtfrost, worauf sich
auf dem Wasser eine etwa 3cm dicke Eisschicht gebildet hatte. (der
Frost dauerte nicht lange)

Im Juni 2003 habe ich dann den Bottich geleert. Bis dahin hatte ich
nichts daran verändert seit Februar. (da bin ich zu 100% sicher)

Außer Schlamm, abgestorbenen Pflanzenresten und jeder Menge Kleingetier
fand sich auch eine größere Population (>50 Tiere) jener
Turniergarnelen in dem Kübel.

Dieses Erlebnis und die Schilderung von Gerd Voss
[1](Wirbellosen-Mailingliste) über einen Dauerversuch im Freiland
(beheizt) haben mich erst zu dem im September 2004 beendeten
Freilandversuch mit Fire Red und Heterandria formosa bewogen.

Den entsprechenden NG-Artikel zum Freilandversuch findet man sicher bei
Google, wenn man nach
Message-ID: baz8uy0yiher.dlg@news.hiltklein.de
sucht.

[fr] Mon expérience personnelle avec Melanotaenia et autres arcs en ciel (f)

Ein Erfahrungsbericht von Arsène. Wir werden bis mitte des Jahres unser Aquadingsteam erweitern und Französische und Deutsche Artikel veröffentlichen.
Text in Deutsch
Text in Französisch

Text in Deutsch

Que dire de ces poissons magnifiques originaires d’un continent lointain o๠rien n’est comme ailleurs, dont la faune est si singulière et o๠tant de contrées demeurent inexplorées : l’Australie.

Melanotaenia M. sexlineata

Melanotaenia sexlineata “tabubil”

Il suffit de quelques espèces pour représenter toutes les couleurs de l’arc en ciel, le bleu et le jaune avec M. boesmani, M. praecox, M.lacustris, le rouge avec M. herbertaxelrodi, le vert et le mauve avec M. trifasciata. Cette dernière espèce, avec ses diverses variétés chromatiques, selon l’origine géographique de la souche, fait d’ailleurs à  elle seule le tour des 7 couleurs.
A ce sujet, il faut préciser que pour être complet, le nom d’espèce doit être suivi de cette origine géographique (ex: Melanotaenia splendida inornata “Goyder River”, Melanotaenia boesemani “Aytinio Lake”…) Seul ce renseignement vous indiquera à  coup sà Â»r, les couleurs et la forme définitives de votre pensionnaire. Malheureusement, seule une acquisition chez un passionné vous permettra de connaitre la précieuse information. En effet les magasins traditionnels ne sont que rarement en mesure de vous renseigner à  ce sujet, se fournissant dans des élevages industriels qui font fi de ce genre de “détail”. Pourtant, comparez un M.trifasciata “Goyder River” et un M.trifasciata “Wonga Creek” et vous comprendrez de vous même. Forme et couleurs divergent complètement. Bien évidemment, hybridations à  proscrire !

Je vous épargnerai les descriptions morphologiques et la systémathique que personnellement, je trouve assez rébarbatives. Dans les revues aquariophiles, vous en trouverez de bien plus complètes que celles que je pourrais vous donner. Je laisse aux spécialistes, le soin de compter le nombre de rayons de la dorsale, le nombre d‘écailles ou de dents, et la distance séparant l’oeil gauche de l’extrémité de la caudale. Par ailleurs, je trouve une petite photographie bien plus expressive qu’un grand texte.

Mon expérience avec ces poissons a débuté dès mon premier bac, un 240l panoramique. L’eau dont je disposais étant moyennement dure, avec un Th de 21 et un pH de 7, elle était trop douce et insuffisamment alcaline pour maintenir et reproduire des cichlidés des grands lacs africains, et trop dure pour des espèces amazoniennes. Comme je ne me sentais pas le courage de jouer les apprentis sorciers à  tenter de faire de savants mélanges, il fallait trouver autre chose. Mon choix s’est rapidement porté sur les espèces d’Océanie . De plus, ils représentaient
pour moi un endroit oà» j’avais toujours rêvé d’aller. Ne pouvant me rendre en Australie, j’ai décidé d’amener l’Australie chez moi, dans mon salon.

J’ai eu la chance de trouver en Allemagne, une souche de M.boesemani superbe, dont l’arrière était orange comme un platy et l’avant bleu nuit. De plus, il s’est avéré que cette souche ne se déformait pas avec l‘âge, ce qui était rare à  l‘époque.
Comme ce sont de grands nageurs ayant besoin de beaucoup d’espace, je me suis restreint à  trois couples, auxquels j’ai adjoint trois couples d’Iriatherina werneri et deux couples de Bedotia geyai. Aujourd’hui, je déconseillerais cette association, les Mélanotaenia étant un peu trop vifs et trop voraces pour les frêles Iriatherina.

Préalablement renseigné sur leur maintenance et leur reproduction, mon but premier a été immédiatement de les reproduire afin de pouvoir dire “ceux là  , c’est MOI qui les ai faits.”
J’ai donc fixé une touffe de mousse de java sur la racine de mopani, ce qui ne gâchait rien à  l’agencement du bac.
De maintenance facile, pondant une quarantaine d’oeufs quotidiennement, je n’ai pas tardé à  voir les couples frayer dans la mousse, principalement le matin, lorsque les tubes étaient encore éteints et que seule la lumière du jour venait iriser les écailles des poissons. Le seul bémol est qu’aussitot pondus, les oeufs étaient avidement dévorés. Si un jour vous voyez vos mélanos afférés à  picorer frénétiquement la mousse de java, regardez de plus près et vous verrez qu’ils viennent de pondre. Heureusement, quelques oeufs parviennent toujours à  se faufiler entre les brins de mousse et à  s’accrocher comme une boule à  son arbre de noel, grâce à  leur filament gluant.
Les larves éclosent après 12 à  15 jours d’incubation et mesurent 3-4 millimètres. Dans le bac communautaire, elles n’auront que peu de chances de survie. Il vaut mieux sortir la mousse de java après 12 à  15 jours et la placer dans un petit bac de 10 litres. On peut alors voir tous les jours de nouvelles larves nager en surface, ce une période de 15 jours. A l’issue, toutes les larves ayant écloses, on replace la mousse dans le bac communautaire, ce qui fait un peu de place dans ce 10 l à  présent bien peuplé.
Les larves sont démarrées aux infusoires liquides (Liquifry),au riz paddy, puis après quelques jours, on peut leur donner des micropoudres, micro-vers et autres nauplies d’artémias. Evidemment dès que possible, il faut les placer dans un bac plus grand. Malgré les fréquents changements d’eau, la croissance est lente, du moins en ce qui concerne les grandes espèces. Il faut compter une bonne année avant de les voir afficher toutes leurs superbes couleurs. Bien maintenus, ils vivent plusieurs années et s’embellissent en permanence.
Les petites variétés comme M.praecox grandissent nettement plus rapidement et ont, de surcroit, l’avantage de ne pas manger leurs oeufs. Ils sont encore plus prolifiques mais leur larves sont plus fragiles, ce qui équilibre un peu la balance.

Tous les “arcs en ciel” se reproduisent selon le même mode opératoire (pontes quotidiennes ou presque, sur de la mousse de java ou dans un mop)
Outre le genre melanotaenia, ils comprennent principalement les genres pseudomugils, glossolepis et rhadinocentrus et chilatherina qui feront l’objet d’autres articles.

A bientot

Aplocheilus lineatus

Hallo hier wieder mal ein Steckbrief


Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Naturform Aplocheilus lineatus
Aplocheilus lineatus (natur

Natur Form

Aplocheilus lineatus, gold(Männchen
Aplocheilus lineatus, gold(Weibchen

Gold Form

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Namen

Aplocheilus lineatus

In älter Literatur auch zu finden unter
Synonym: , Aplocheilus affinis, A. rubrostigma, A. vittatus, Hoplochilus lineatus, Panchax lineatum

Taxonomie

o- Familie: _ Aplocheilidae_
  `+- Unterfamilie: Aplocheilinae
    `+- Gattung: Aplocheilus
      `+- Art: lineatus Valenciennes, 1846

Allgemeines

Herkunft

West-, Südwest und Südostindien, Sri Lanka

Lebensraum :

Bäche, Reisfelder und Teiche

Wasserwerte

Temperatur 22-25°C
pH pH 6-7,0
KH 0-?dKH
GH 0-12°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe bis 10cm

Geschlechtsunterschiede

links Männchen rechts Weibchen

Das Männchen hier links hat eine etwas spitz zulaufende Afterflosse, beim Weibchen ist diese runder.

^

Futter

Spinnen zum Fressen gern

Spinnen, Anflugnahrung wie Fliegen, und andere Insekten, kleine Fische und was sonst noch in ihr Maul passt. Frostfutter und zur Not auch Trockenfutter

^

Erfahrungen
Aplocheilus lineatus

^

Zucht

^

Literatur:

Aquarien Atlas 5 S.473

^

www.zierfischverzeichnis.de
www.killifische.at
www.epiplatys.de
www.aquanet.de
www.hatv.at
www.zoologie.uni-bonn.de
www.fishbase.org

Züchtertour 1 (Teil 2)

Hallo
Jetzt zum 2 Teil unsere Züchtertour 1 den ich euch nicht vorenthalten möchte

6Uhr Morgen im Hotelzimmer 1

Links schnarcht Stefan wie eine Motorsäge. Unter mir poltert die Küchenhilfe mit ihrem Geschirr so dass an Schlafen nicht mehr zu denken ist.

6:15Uhr

Stefan wird von dem gepolter auch wach und entschließt sich den Ort zu erkunden. Ich nutze die Zeit und springe noch rasch unter die Dusche und packe meine Sachen zusammen. Stefan unser Vogelfachmann ist mittlerweile wieder zurückgekehrt. Und erzählt mir von allen Vögel die hier zu finden sind, die bei uns wohl kaum noch zu finden sind. Seltsam ? So muss sich also meine Frau fühlen wenn ich ihr die Namen von den Fischen vor die Füße werfe und es für selbstverständlich nehme das sie weiß von was ich hier rede. An der Tür klopft es und Kurte steht an der Tür und ruft“ Aufstehen, Frühstück. Ich glaube wir haben es mit dem Rauchen etwas übertrieben so dass die Wolken Richtung Tür ziehen. So das Kurt, wie in einem Kamin stand.

9:00 Uhr
Uns erwartet ein reich gedeckter Frühstückstisch .Denn wir nach weitern Fachsimpeln, wohlgenährt verlassen haben. Schnell sind die Zimmer leer geräumt und unsere Sachen im Sprinter verstaut.
Wie kleine Kinder sind wir schon ganz gespannt auf die Führung in Aqua-Global. Nachdem das Navi uns ein paar Streiche gespielt hat um mehr von der Umgebung zu sehen. Sehen wir die grüne Halle immer näher kommen.

Diese besitzt zwei Eingänge mit kleinen Teichen vor der Tür. Wobei das Interesse sofort den Löffelstör, Kois und Sterlit galt. Ingo Seidel und Stefan Hetz (der gerade auf Besuch war)

Begrüßten uns am Eingang. Im Eingangsbereich befand sich ein Aquarium das unser Pflanzenkönig genauer unter die Lupe nahm.

Eingagsbereich

Hier Befand sich auch eine kleine Auswahl an Zubehör aus dem Sortiment. Nun betraten wir die Hälterungshallen die sich in einen Kaltwasserbereich und Warmwasserbereich aufgliederte. Wobei der Kaltwasserbereich abgetrennt war. Im Warmwasserbereich indem man sich anhand der Temperatur und Luftfeuchtigkeit wie in denn Tropen vorkam, so das unsere Brillenträger erst einmal eine Zeit im Dunkeln liefen. Nun war es auf einmal wie im Feriencamp. Jeder zückte seine Taschenlampe, um auch denn letzten Winkel der Aquarien ausleuchten zu können um die ein oder andere Rarität zu sehen.

Warmwasseranlage

Die Becken waren alle durchnummeriert und mit Namen der Fische versehen. Dies dient denn Angestellten zu schnellen Auffinden der einzelnen Arten und um die Bestellungen auch sauber abzuwickeln. Die Becken haben keine Zentralfilteranlage sondern werden mit einzeln en Filter betrieben.

Dies hat den Vorteil dass wie hier die Wasserwerte in vielen Becken auf die Fischarten abgestimmt werden können. Sollte es wären der Quarantäne zu Erkrankungen kommen, besteht hier auch die Möglichkeit, gezielt zu behandeln. Ohne das es Auswirkungen auf die anderen Becken hat. Auch hatte jedes Becken sein eigenes Fangnetz um eine Verschleppung von Erreger oder Parasiten zu verhindern. Auch waren verschiedene Becken auch mit Sandboden, Wurzeln und Versteckplätzen ausgestattet was denn Fischen sichtbar zu gute bekam. Die Fische wurden anhand ihrer Futterbedürfnisse gefüttert. Dies war für jeden gut sichtbar, da die Futterart auf denn Becken vermerkt war. In großen Tanks befand sich Wasser zum Wasserwechsel das im vorab schon aufbereitet war, da das Berliner Wasser mit 800à‚µs doch recht Hart ist.

Der Wasserwechsel aus denn Tanks hat auch den Vorteil das dieses durch die Hallentemperatur schon temperiert ist. Zum Zweck des schnellen Wasserwechsel sind die Becken mit eine Abflussstopfen wie man ihn aus Haushaltüblichen Spülen kennt Bestückt

Ablauf

Nun betraten wir die denn Hallenbereich mit den Kaltwasserfischen der Räumlich getrennt vom Warmwassebereich ist. So waren hier auch die Temperaturen deutlich niedriger. Hier befanden sich die Fische in großen und etwas kleinere Kunsstoffbecken die mit Netzen überspannt waren um das Rauspringen der Fische zu verhindern. Das Wasser wurde hier über Aufsatzfilter über denn Becken gefiltert.

Kaltwasser

Das Abwasser wird über eine eigene Schilfkläranlage gefiltert. Das so regenerierte Wasser, kann hier zum Teil wieder bei verschieden Fischarten im Kaltwasserbereich eingesetzt werden. Nachdem wir denn Kaltwasserbereich mit seinen ca 80 Behältnissen verlassen hatten, kamen wir zur Packstation. Die sich Quer zu denn ca. 1900 Becken befand.

Hier standen Kunststoffbehälter in Größe von Syropor transportkisten .Hier wurde für die Einzelnen Kunden die Ware anhand einer Checkliste kommissioniert. Die Fische werden in Transportbeutel verpackt und anschließend in die Kunsthoffbehälter überführt. Diese laufen über ein Laufband in die Versandhalle. Dort werden die Tiere auf Vollständigkeit überprüft und in die Syroporkisten verpackt. Hier finden sie ihren Weg nach ganz Deutschland zu den Einzelhändlern. Zum Glück dürfen hier nur Einzelhändler einkaufen sonst wären wir wohl mit leeren Geldbeutel nach Hause gekommen und im Bus wäre vor lauter Boxen kein Platz mehr für uns gewesen.
Ich möchte mich noch recht Herzlich bei der Firma Aqua-Global für die Führung bedanken. Da man als Aquarianer nur selten oder gar nicht die Möglichkeit hat einen Großhandel zu besuchen.
Nun war es schon 14 Uhr geworden und wir Verabschiedeten uns von Ingo und seiner Truppe.

Abfahrt

Der Weg nach Hause zog sich, und alle waren doch etwas Müde, aber unser Fahrer Rene schien das gar nichts auszumachen und brachte uns alle Wohlbehalten um 23 Uhr Nachts nach Neunkirchen. Hier ging alles ganz schnell und wir lösten uns bin Minuten auf um uns auf den weg nach Hause zu machen.

Aber für nächstes Jahr haben wir schon ein neues Ziel „Hamburg“

Züchtertour 1

Hallo
Vor einer Woche haben wir eine kleine Züchtertour nach Berlin hinter uns gebracht und möchte euch hier im Teil 1 die ersten Eindrücke schildern

Züchtertour 1

Teil 1

Beim letzten Züchtertreffen im Saarland, lernten wir Ingo Seidel etwas näher kennen. Als wir so zu am diskutieren waren, kam die Idee auf, ob wir Ingo nicht einmal Besuchen könnten. Die Idee war nun geboren. Nun galt es sie umzusetzen. Schon am nächsten Tage hatte Rene die Preise eingeholt, was uns das ganze mit dem Fliegen kosten würde .Denn so richtig wollte keiner die 800 Km nach Berlin fahren. Nur das mit dem Fliegen hatte so einige Harken. So das man hier schon à‚½ Jahr im Vorab Buchen muss um einen Guten Preis zu erhalten, und bucht gleich eine Gruppe kommt ein guter Zuschlag darauf .Na das war es dann mit dem Billigflieger. Na es gibt ja noch die Bahn, jetzt galt es nur noch denn richtigen Tarif zu finden. Nach Stunden der suche im Netz gab es auch hier nicht wirklich eine kostengünstige Alternative die auf unsere Belange zugeschnitten war .Was soll ich sagen wir kamen zum Entschluss das ein Sprinter das richtige für uns wäre. Flexibel, Kostengünstig und viel Platz. Zu meinem erstaunen meldeten sich sofort freiwillige die fahren wollten. Gott sei dank dachte ich ins Geheim da ich um alles einen Bogen mache, dort wo ich weiter als 400 Km selbst fahren muss.

Nach einwenig hin und her war ein Termin gefunden. Ingo organisierte ein kostengünstiges Hotel, Kurt nach ein paar Telefonaten ein Treffen in Berlin und Rene den Bus.
Jetzt galt es nur noch das ganze so schonend wie möglich das ganze unseren Ehefrauen klar zu machen das wir schon wieder für ein paar Tage verschwunden sind.
Aber auch das haben wir letzt Endens gemeistert. Nun fieberten wir dem 25 November entgegen.

25 November 4Uhr
Der Wecker ruft mir erbarmungslos zu “Aufstehen” es geht los.
Müde torkelte ich erst einmal durch das Haus. Und machte mich daran die letzten Vorbereitungen zu Reise zu treffen. Man oh man die Uhr rennt aber wieder besondert schnell heute Morgen. Aus dem Schlafzimmer hörte ich noch viel Spaß und lass mir das große Auto da .Na was sollte es, dachte ich, nehme ich halt den Corsa ist doch egal. Schnell die Sachen eingeladen. Navie an die Scheibe und Stefan abholen. Ein Blick auf die Tankuhr, ups. Da sollte ich doch noch einen Tankstopp einlegen. Navie einschalten, ups wieso funktioniert das Teil jetzt auch nicht mehr, na egal jetzt nur noch los fahren. Die Tankstellen waren natürlich alle noch zu, Stefan habe ich auch nicht gefunden. Also durchstarten zu Kurti und dann Stefan im Anschluss abholen. Bei Kurti angekommen war dieser noch am Fischefangen. Wobei Thomas ihm Gesellschaft leistete. Als Kurt nun mit den ganzen Boxen vor Corsa stand kam der IKEA Effekt. 4Personen + Mitbringsel geht nie. Zum Glück hatte Thomas ja noch seinen Ford galaxie dabei, in dem wir alles verstauen konnte und mein Spritproblem löste. Nun wurde Stefan auch noch eingesammelt, der schon eine Weile in der Kälte wartete. Nach einer halben Stunde fahrt waren wir um 6 Uhr bei Rene angekommen.

Abfahrt

Hier warteten bereits Serge,Eric, Andreas und Rene auf uns. Schnell war der Bus beladen und die Reise ging los, wobei wir noch Ingo in Kaiserslautern einsammelten.

Einsammeln von INGO.K

Kurti der eigentlich Schlafen wollte kam aus dem Erzählen nicht mehr raus, so dass während der Fahrt doch viel Interressantes von der Rückbank zu hören war.

Beriner Innenstadt

Der Sprinter machte seinem Namen alle Ehre, so dass wir trotz mehrfacher Pausen um 13:30 Uhr schon einen Parkplatz in Berlin hatten.
Thomas hatte noch ein paar Wurzeln dabei die er in ebay versteigert hatte und nun wie ein Weihnachtsmann mit großem Sack durch Berlin marschierte um seine Gaben zu verteilen. Gleich darauf kamen auch die ersten Gabenempfänger um diese abzuholen. Nun ging es gleich weiter auf denn Weg zum Berliner Zoo wobei wir nur das Aquarium Besuchten.

Eingang Zoo neben dem Aquarium

Nachdem jeder um 11Euro erleichtert war konnten wir dieses betreten. Zuerst durchwanderten wir das Erdgeschoss wobei sich hier der Süßwasser und Seewasserbereich befand.

Auffallend war das hier sich doch einige Raritäten sich in denn Becken befanden die sonst nicht in Aquarien zu sehen sind.

Im 1.Stock befanden sich verschiedene Gattungen an Fröschen, Lurche und Reptilien. Zum Abschluss erklimmten wir die Treppen zum zweiten Stock auf dem sich verschiedene Insekten in Terrarien tummelten.

Nun wurde es aber Zeit aufzubrechen. Denn unser Kurt wollte noch Garnelen in Ostberlin abholen. Als wir schließlich in eine Seitenstrasse abgefahren sind. Schien dort die Zeit anhand der Straßenqualität um ein Jahrhundert zurück versetzt zu sein. Hier bekam man das Gefühl wie sich wohl der alte Fritz in seiner Kutsche gefühlt haben musste. Nach einer Weile des Geholpers kamen wir an einem gepflegten Neubau an. Fünf der Truppen ließen sich es nicht nehmen mit in das innere des Haus mit der Garnelenzucht zu begutachten. Mit 9 Leuten wäre wohl das Gesicht der Hausherrin noch verdutzter gewesen. So warteten wir lieber vor der Tür. Mit einem breiten grinsen und denn Garnelen in der Hand kam die Truppe aus dem Haus und wir konnten uns Richtung Hotel aufmachen.

Hier bezogen wir schnell unsere Zimmer und waren eine halbe Stunde Später wieder auf der Straße Richtung Restaurant in Ost Berlin. Jetzt begann die Parkplatzsuche bei der Rene doch recht gelassen durch die Strassen fuhr bis wir nach 1Stunde einen Parkplatz für den Sprinter gefunden hatten.

Nachdem wir jetzt auch den Mexikaner gefunden hatten wurden wir recht herzlich von Matthias Schneider Begrüsst!

Und erzählte uns gleich das Klaus Dreymann keinen Parkplatz gefunden hätte und wieder gefahren wäre. Nun Stand Kurti mit seinen roten Hexenwelsen in der Transportbox verwundert da der diese durch halb Berlin für Klaus geschleppt hatte. Aber der ließ sich nicht mehr Blicken.

Nach einem guten Mal wurden die neue Kontakte reichlich mit Berliner Bier begossen.

Verabschiedeten wir uns von Ramona,Tobias,Bernd,Andi und ?

So machten wir uns wieder um 0 Uhr auf denn Weg zu unserer Bleibe. Da “Rene” unser Fahrer doch einen sehr erschöpften Eindruck machte.

zu Teil 2

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