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Folgende gute Erklärung stammt von Alp Uà§kan und wird mit freundlicher Genehmigung des Autors dynamisch eingebunden.


Erfahrungen mit Regenbogenfischen

Meine Erfahrungen mit Regenbogenfischen Text in Deutsch
Text in Französisch

Meine persönlichen Erfahrungen mit Melanoteania und andere Regenbogenfische
Text in Französisch
(Aus dem französischen vom Autor übersetzt)

Was könnte man über diese Fische erzählen? Sie stammen aus einem weit entferntem Kontinent, auf dem sich die Tiere wie nirgendwo anders entwickelt haben, und wo sehr viele Regionen unentdeckt bleiben: Australien.
Nur wenige Arten sind nötig, um alle Farben des Regenbogens zu repräsentieren: blau und gelb mit M.boesemani, M.praecox, M.lacustris, rot mit M.herbertaxelrodi, grün oder violett mit M.trifasciata.

Melanotaenia trifiasciata

Melanotaenia trifiasciata

Diese letzte Art, mit ihrer verschiedeneren Varianten, vertritt an sich alleine, alle 7 Farben.
Was diesen letzten Punkt betrifft, muss man hinzufügen, das der Speciesname, um komplett zu sein, die geografische Herkunft des Fisches ergänzen muss (z.B. Melanotaenia splendida inornata “Goyder River”, Melanotaenia sexlineata “tabubil”, Melanotaenia maccullochi “Skull Creek..)

M.splendida inornata

Melanotaenia splendida inornata

Nur diese Artikel wird sie über letztendliche Farbe und Form informieren.
Leider werden sie diese Information nur bei einem erfahrenden Züchter bekommen. Traditionelle Fischgeschäfte werden sie ihnen nicht geben können, da sie sich ihre Fische bei “industriellen” Zuchtfarmen besorgen, bei denen keiner mehr weiß, wo sie herstammen und die sich eigentlich nur wenig darum kümmern. Vergleichen sie ein M. trifasciata “Goyder River” mit einem M. trifasciata “wonga Creek” und dann werden sie sich von selbst Gedanken darüber machen können. Selbstverständlich sind Hybridationen und Mischungen zu verhindern, um den Stamm rein zu halten.

Mélanotaenia maccullochi

Mélanotaenia maccullochi

Ich werde Ihnen morphologischen Deskriptionen und Systematik, die ich persönlich ziemlich unüberschaubar finde, ersparen. Ich überlasse den Spezialisten die Arbeit, Zähnen und Schuppen zu zählen, oder die Distanz zwischen dem linken Auge und dem Ende der Kaudalflosse zu messen. Ich finde auch ein kleines Bild viel konkreter und aussagekräftiger, als ein großer Text.
Meine Erfahrung mit diesen Fischen begann mit meinem ersten 240 Liter Becken. Mein Leitungswasser war mittelhart, mit einer Gesamthärte von 11 und einem pH wert von 7. Es war also zu weich um Barsche zu halten und zu hart für ein Amazonasbecken. Da ich keine Lust hatte, den kleinen Chemisten zu spielen, musste ich was anderes finden. Meine Wahl bewegte mich sehr rasch zur den australischen Arten. Außerdem repräsentierten sie für mich einen Ort, an dem ich schon immer mal gerne hinreisen wollte. Da ich nicht nach Australien gehen konnte, entschloss ich mich, Australien zu mir zu bringen.
Ich hatte das Gluck, in Deutschland eine sehr schöne melanoteania boesemani Form zu finden. Die hintere Hälfte war regelrecht orange und die vorderen dunkelblau. Außerdem schienen die Tiere eine längliche Form zu behalten. Solche Fische waren bei uns in Frankreich ende der 80er Jahre sehr selten.
Da sie viel Platz brauchen, nahm ich nur drei Paare. Ich setzte vier bedotia geyai und sechs iriatherina werneri dazu.

Iriatherina werneri

Iriatherina werneri

Heute würde ich diese Zusammenstellung nicht mehr vornehmen, da die M.boesemani zu verfressen und zu nervös für die kleinen iriatherina sind.
Mein erstes Ziel war selbstverständlich sie zu züchten, damit ich auch sagen konnte “die sind von mir”. Sie enttäuschten mich auch nicht.
Ich Bepflanzte meine Mopaniwurzel mit Javamoos und sah auch rasch, wie die Tiere täglich balzten und laichten, meistens morgens, als die Leuchtstoffröhren noch aus waren, und nur das Sonnenlicht auf ihren Schuppen strahlte. Das Problem war nur, das sie sich sofort umdrehten und die Brut auffraßen. Wenn sie Ihre melanos frenetisch am Moos zupfen sehen, schauen Sie genauer hin. Sie sehen dann die kleinen runden durchsichtigen Eier, mit ihrem haftenden Faden, wie Kugeln am Weihnachtsbaum hängen. Gott sei dank fallen einige Eier tiefer ins Moos rein, so dass einige immer davonkommen.
Die Larven schlüpfen zwischen 9 bis 12 Tagen und sind 2-3 mm klein. Im Gesamtbecken haben sie wenige Chancen zu überleben. Am besten nimmt man das Moos raus bevor sie schlupfen und tut es in ein kleines 10 Liter Becken. Die Larven schwimmen hungrig, an der Oberfläche. Manche sind so winzig das sie den Wasserspiegel nicht brechen können um ans Futter zu kommen. Am besten fügt man Flüssigfutter hinzu. Nach 8 Tagen fressen sie (endlich) frisch geschlüpften Artemias und haben damit einen großen Schritt zum Überleben gemacht. Trotz häufigem Wasserwechsel wachsen sie sehr langsam. Ein Jahr brauchen die großen Arten wie M.boesemani, um ihre vollen Farben zu zeigen. Dafür leben sie auch ziemlich lange und werden mit dem Alter immer schöner. Bei kleineren Arten wie M.praecox oder M.maccullochi sind die Farben früher zu sehen. Sie laichen auch schon bevor sie ausgewachsen sind und fressen ihre Eier nicht.
Alle Regenbogenfische vermehren sich auf dieser Art. Der Literatur nach, laichen sie jeden Tag in den Pflanzen oder einem Mop aber persönlich habe ich “Ruheperioden” festgestellt, in denen während mehreren Wochen, wesentlich weniger Eier zu finden sind.

Rhadinocentrus ornatus column creek

Rhadinocentrus ornatus

Außer Melanotaenia bestehen die Regenbogenarten hauptsächlich aus Glossolepis, Chilatherina, Pseudomugil, Rhadinocentrus, Bedotia und Iriatherina

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Glossolepis incisus

Das war’s für heute
Arsène SCHNEIDER

[fr] Pseudomugil gertrudae

Pseudomugil gertrudae

Origine:

Australie-Nouvelle-guinée

Male: 3-4 cm

Femelle: 3 cm

Maintenance:

3 m + 5 f -rajouter 1 ou 2 mops pour la ponte et vous aurez le plaisir devoir la parade du male.

PH : 6,5 -7

D : 4 -8°

Temperature: 25-30°c

Nourriture:

vivantes artemias + autres, + toutes nourritures tres petites

REPRO:

bac de 20 l avec un diffuseur d’air avec les mops incubation 10a15j

nourriture des alevins: les 5 premiers jours infusoires+micron poudre – 6 j rajouter artemias vivants .


1 ponte le 20- 2: 6 alevins
BAC /60-40-40

Pseudomugil signifer

Pseudomugil signatus -3Male+ 1 femelle
Origine:nord-ouest de l’australie
Male: 4,5 cm
Femelle: 4 cm
Maintenance: 3 m+ 5 f
PH : 7-7,5
D : 12-14
Temperature :23-28
Nourriture : nourritures vivantes et toutes autres mais de petites tailles
Repro : 2 mops et laisser éclore, les parents ne mangent pas les alevins
BAC : 60 – 40 – 40,
Signifer : est tres sensible au infusoires
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1° naissance le 11-3 : 13 alevins -apres 12j incubation

Iriatherina werneri


2 MALES + 5 FEMELLES

Origine:Australie – Fly River, Cap York
Male: 5cm les nageoires du mâle sont très longues et bordées de noir et de rouge. Lors de la parade, il dévoile toute sa splendeur
Femelle: 3,5cm
Maintenance: uniquement avec des poissons de petite taille
PH: 7
D :10
Temperature: 24°-28°c
Nourriture: fine, vu la petite taille de la bouche (nauplies d’artémias, cylops, paillettes écrasées…)
Repro : ponte dans un mop en laine. Bac de 20l contenant les mops +1 bulleur +chauffage à Â  25°c – éclosion après 10 à Â  13j – alevins minuscules nourris aux infusoires et micropoudre pour pendant 10j. Nauplies dès que possible.
BAC : 60-40-40
apres un 1 echec :2 pontes réussies. Les 4 premiers alevins nagent depuis le 14-3

Aquadings zieht um

Aquadings wird voraussichtlich vom 10.09.2006, 21:00 Uhr bis 11.09.2006, 04:00 Uhr wegen Umzugs auf einen anderen Server nicht erreichbar sein.

Aquadings wird voraussichtlich vom 10.09.2006, 21:00 Uhr bis 11.09.2006, 04:00 Uhr wegen Umzugs auf einen anderen Server nicht erreichbar sein.

Da es in den letzten Wochen häufig zu Serverproblemen kam, zieht Aquadings um.

Der neue Server:

2 Dual Xeon Serversysteme mit je 2 GB RAM,
Raid1 Speichersystem mit einer Kapazität von 250 GB
Der Webserver liegt auf einer Maschine, auf der zweiten liegen ausschließlich die mySQL- Datenbanken.

Wir hoffen, dass damit die Probleme beseitigt werden.

Publikationen des Aquadings-Teams

Diese Artikel sind bisher vom Aquadings-Team in der Fachpresse erschienen…


Selbermachen – Ein Überlauf muss her!

Datz 1/2007

Datz, Ausgabe:1/2007; Seiten


Selbermachen – Laichgitter

DATZ 9/2006

Datz, Ausgabe:9/2006; Seiten 56-57


Inpaichthys kerri/Königssalmler

ATinfo 8-9/2006; Seite 120


Haltung und Zucht des Rotflossensalmlers, Aphyocharax anisitsi

VDA Arbeitskreis Barben-Salmler-Schmerlen-Welse“>BSSW Report 18 (1); 2006, Seite 25-31


Sternflecksalmler

Datz (AP), Ausgabe.1/2006;


Selbermachen – Ein Eck-Mattenfilter

Datz , Ausgabe.1/2006;


Das Aquarium von Amnéville

DATZ 9/2005

Datz (AP), Ausgabe:9/2005;


Red Fire-Garnelen

DATZ 8/2005

Datz (AP), Ausgabe:8/2005;


Schwarmverhalten bei Salmlern?

DATZ 06/2005

Datz (AP), Ausgabe:6/2005; Seite: 12


Laichnetz im Eigenbau

DATZ 7/2004

Datz, Ausgabe:7/2004; Seite: 43 Forum


Rotflossensalmler

DATZ 7/2003

Aquarien-Praxis in Datz, Ausgabe:7/2003; Seite: 2

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