16.Zier und Pflanzenbörse des Bezirks 13

Ich habe noch ein paar Bilder von der 16. Zierfisch und Pflanzenbörse des Bezirks 13 angehangen.

Hallo

Ich möchte euch recht Herzlich zur 16. Zierfisch und Pflanzenbörse des Bezirks 13 einladen.

Die Vereine Deutschlands sind in verschiedene Bezirke unterteilt. Der Bezirk 13 ist das Saarland und die Umgebung. Hier übernimmt einmal im Jahr ein Verein die Ausrichtung einer großen Börse. Das heißt fast alle Züchter des Bezirkes, bieten hier ihre Nachzuchte öffentlich an. So das eine große Auswahl an Nachzuchtieren besteht. Da diese doch recht groß ist, muß dafür schon eine große Halle herhalten (-:.

Na? Interesse geweckt?

Dann sehen wir uns bestimmt (-:

Hier noch ein kleiner Bildausschnitt von der 13. Zierfisch und Pflanzenbörse. Übrigens, findet ihr mich auf dem Bild? (-:

13.Bezirksbörse

Hier noch ein paar Bilder von der 15. Zierfisch und Pflanzenbörse

Sind das nicht Tick,Trick und Track auf der Fischbörse

Die drei von der Tankstelle? nein Fischbörse

Ach nein das sind ja Patrick, Roman und Peter

Auch Mack ist dafür

Ja ich bin dafür

Frägt sich nur wofür ?

Unser Bissiger Diskuszüchter

Bissiger_Diskuszüchter

Aber schöne Tiere hat er

Bezirksbörse

Mein_Tischnachbar

Rund 30 m Brauchte unser Verein für seine 52 Becken

Unser_Vereinsstand

16.Zier und Pflanzenbörse

Hier noch die Bilder von der 16.Bezirksbörse


Hier hatte unser Verein Aquarien-u.Terrarienverein `Amazonas` Saarbrücken die ganze Fensterfront belegt.


Hier Tobi unser Werbeträger bei wichtigen Verkauufsgesprächen






Weitere Infos unter www.vda-bezirk13-saar.de
unter Veranstaltungen

Aquaristikforen

Hallo
Hier habe ich mal ein paar Aquariumforen für euch aufgelistet.Wenn ihr noch gute kennt, werde ich sie gerne Auflisten

Aquaristische Foren, sortiert nach Schwerpunkten.

  1. Allgemein
  2. Fische
    1. Diskus
    2. Kampffische
    3. Killifische
    4. Lebendgebärende
    5. Malawi,Tanganjika,Victoria
    6. minifische
    7. Raubfische & Co.
    8. Regenbogenfische
    9. Salmler
    10. Welse
    11. Zwergbundbasche
  3. Foto
  4. Meerwasser
  5. Pflanzen
  6. Wirbellose

Allgemein


^top

Diskus


^top

Lebendgebärende


^top

Malawi,Tanganjika,Victoria


^top

Meerwasser


^top

Minifische und Nanobecken


^top

Kampffische


^top

Killifische


^top

Raubfische & Co.


^top

Regenbogenfische


^top

Salmler


^top

Welse


^top

Zwergbundbasche


^top

Wirbellose


^top

Pflanzen


^top

Foto

Moenkhausia costae / Signalstreifenmoenkhausia

Hier ein kleiner Steckbrief über Moenkhausia costae der jetzt so langsam im Handel erhältlich ist.Leider findet man zur Zeit nur wenige Informationen darüber so das ich mich über Ergänzungen des Steckbriefes freuen würde.


Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Moenkausia costae

Moenkhausia costae

^

Namen

Moenkhausia costae (Steindachner, 1907)

Taxonomie

o- Familie: Characidae
  `+- Unterfamilie: Tetragonopterinae
    `+- Gattung: Moenkhausia
      `+- Art: costae Steindachner, 1907

Allgemeines

Herkunft

Südamerika, Brasilien, Wasserwertelink Rio Sao Francisco
Rio Itapicuru

Link:

FishBase

Lebensraum:

Wasserwerte

Temperatur 22-26°C
pH pH 6-7,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe bis 7cm?

Geschlechtsunterschiede

Moenkhausia costae

^

Futter

Lebendfutter, Trockenfutter, Frostfutter

^

Erfahrungen

Als ich mal wieder im September 06 bei einem Aquariumgeschäft vorbei schaute, sah ich im Verkaufsbecken eine Moenkhausia-Art die ich noch nicht kannte. Nach einem kurzen Gespräch kam heraus das er diese von der Firma aquarium-dietzenbach bezogen hatte die dort unter dem Namen “Blackline” vertrieben werden. Es sollte sich hier um Nachzuchten handeln, was auch anzunehmen ist, da keine Verkapselungen von Parasiten zu erkennen waren. (Diese sind oft bei Wildfängen durch kleine Schwarzen Punkte zu erkennen ) Kurz entschlossen kaufte ich 10 Stück, die jetzt schon gut einen Monat in einem 200L Becken mit Farlowella, Panzerwelsen und L333 untergebracht sind. Die Temperatur hier schwankt zwischen 21 und 28°C was ihenen gut bekommt. Was sehr auffällig ist das es sich hier um einen scheinbar echten Schwarmfisch handelt, da die Truppe immer noch zusammen schwimmt. Obwohl es kein Bonbonfisch ist hat er seinen Reiz und sollte in größeren Becken in einem größeren Schwarm gepflegt werden. Was aber nicht überttrieben werden sollte so das ich letztens ca 100 Tiere in einm ca 350L Schaubecken gesehen habe das nicht gerade beruhigend auf mich wirkte.

^

Zucht

Zur Zucht habe ich sie immer noch nicht angesetzt nehme aber an das man hier ein Laichrost in einem min 54L Becken platzieren sollte und eine Kunststoffpflanze .Beobachtet man sie im Gesellschaftsbecken stellt man fest das, dass Männchen zu den Abendstunden ein Revier über einer Pflanze für sich in Anspruch nimmt und hier die Artgenossen aus seinem Revier vertreibt.Dies hat aber so nach zwei Stunden wieder sein Ende und sie schwimmen weiter im Schwarm.Wenn ich mich nicht versehen habe sind die Männchen auch nicht so hoch rückig wie die Weibchen und auch etwas kleiner.

Ich denke ich sollte sie mal in einer kleinen Gruppe ansetzen (-:

^

Literatur:

Aquarien Atlas 6 S202

^

www.aqua-terra-net.de
FishBase
www.taxonomy.n
www.aquaristikimdetail.de

Aquarien- und Terrarienfreunde Guppy 2000

Heute war ich für euch auf der Börse von Guppy 2000

Hallo

Hallo

Heute war ich auf der Veranstaltung von Guppy 2000 die In St. Wendel Im Saalbau stattfand
Einmal im Jahr findet dort ihre große Börse statt wobei auch andere Vereine aus dem Saarland dazu eingeladen werden.Leider ist hier die Mitwirkung hierzu etwas gering da der Anfahrtsweg doch lange ist.Wer aber die Börse besucht und anschließend die Innenstadt von St.Wendel gehen will wird nicht entäuscht sein da diese eine richtig schöne Altstadt besitzt in der man sich durch die ganzen Einbahstraßen schön verfahren kann.Trotz Navi brauchte ich knapp eine halbe Stunde bis ich es gefunden hatte.Wo anderst zuviel Schilder stehen war hier dies etwas marger ausgeschildert. Die Börse befindet sich hier im Saalbau.
Saalbau Eingang
Aber zum Glück konnten mir die Einheimische den Weg erklären.
Kaum im inneren angekommen.Hatte mein Sohn schon Hunger,Kein Wunder an dem Angebot an Kuchen das sich hier befand.
Für Leib und Wohl
Auch muß ich hier die Leute loben die hinterm Tresen standen die schneller Bedienten als ich meinen Gelbeutel zücken konnte.
schnelle Bedienung
Wobei hier Eintritt und Versorgung recht günstig waren und sicher zu einem Familienausflug lohnen.
Kaum im Inneren angekommen traf ich auch die ersten Bekannten aus meinem und anliegenden Vereine.
Guppy 2000 Logo
Mattias beim fangen
Zu Glück war der erste Ansturm schon vorbei so das ich gut ein paar Bilder schießen konnte.
Unser Diskuszüchter im Gespräch
Hier war erst einmal unser Diskuszüchter und andere aus unserem Verein Aquarien-u.Terrarienverein `Amazonas` Saarbrücken
Zwei Züchter unseres Vereins
Auch hatten andere einiges zu bieten
Links Aquaristik Rechts Terraristik
Leider habe ich nur so wenig Ahnung von Terraristik meiner Frau zu liebe.Ich glaube wenn ich meinem Sohn nachgegeben hätte müßte ich heute vor der Tür schlafen wobei das ganze doch recht Interessant ist.
So mochte Mattias (der ihr beim fangen der Fische sieht) um kein Preis der Welt in Berührung einer Schlange kommen.Da half auch kein Bitten der jungen Frau die diese auf den Schultern trug.Wer schon mal eine Vogelspinne auf der Hand gehalten hat weis das sie sich wie Pfoten einer jungen Katze anfühlt.
Der Terraristikzweig war ein wenig getrennt von den Aquarien da sich hier wohl auch das Publikum scheidet
Hier unterhielt ich mich auch kurz mit mit Michael Raber
Terraristik
Spinnen und anderss Getier
Schlangen?
Schlangen?
Der auch ein guten Eindruck auf mich machte und mir seine Karte gab,“www.schlangenmichel.de”:http://www.schlangenmichel.de/

Auch gab es hier noch andere Anbieter die gerne Auskunft gaben.
Terraristik
Schlangen in Dosen
Kleiner Einblick
Hier muß ich doch sagen. Haben die Terraristen doch einen Wesentlichen Vorteil gegen den Aquarianer da sie alles schneller zusammen gepackt haben als wir mit unseren Aquarien (-.

Ich habe noch einen Handzettel migenommen der vielleicht für einige Interressant sein dürfte.
Handzettel

Na dann bis zum nächsten mal
Gruß Henry

Gerne könnt ihr auch eure Termine im Forum veröffentlichen.

Zu Besuch bei Aquarianern 8 [ Stefan Kirsch ]

Heute möchte ich euch die Zierfischzucht von Stefan vorstellen, der eigentlich erst vor zwei Jahren begonnen hat sich dafür zu interessieren. Was er in dieser Zeit auf die Beine gestellt hat, ist bemerkenswert. Er hat einfach ein Händchen dafür.

Heute habe ich Stefan besucht, der vor etwa 2 Jahren seine Liebe zu Zierfischen entdeckt hat. Ich dachte immer, bei mir nimmt die Zahl der Aquarien schnell zu. Aber was Stefan in den letzten zwei Jahren auf die Beine gestellt hat, ist beeindruckend. So hat er bereits viele Fische zur Vermehrung anregen können, die als recht schwierig gelten. Seine Leidenschaft sind “Fische, die keiner will” – wie er immer sagt. Dabei handelt es sich hier um Fische, die nur schwer zu finden sind, und die belegen rund 80% seiner Anlage.

Aber jetzt mal einen Einblick in seine Gewässer, die im Keller des Hauses untergebracht sind.
Beim Herrichten des Kellers war für Stefan erst mal graben angesagt, damit eine ausreichende Deckenhöhe geschaffen werden konnte. Wer läuft schon gerne in gebückter Haltung durch den Keller?

Stefan beim füttern mit Lebendfutter

Die Aquarien, die hier zu sehen sind, fassen jeweils 160 Liter und bieten ausreichend Platz für die Fische.

Die Becken haben eine tiefe von 80 cm

Zur Zeit befinden sich 45 Becken im Keller und noch ein paar davon – zu Leidwesen seiner Frau, die diesen Raum gerne anders nutzen würde – im Zimmer darüber.

Im keller hat er 45 Becken

Natürlich wurde hier auch ein Wasseranschluß installiert, damit das Wasserwechseln nicht zur Plackerei wird.
Die Filter werden über Luftheber mit Filtermatten betrieben, wobei die Luftversorgung über 2 große Mempranpumpen gewährleistet wird.

Stefans Becken

Stefan hat das Glück, dass sein Wasser mit einem Leitwert von 100-200µS aus der Leitung kommt. Trotzdem setzt er bei vielen Fischen Regenwasser ein, um sie zum Ablaichen zu stimulieren.
Das Regenwasser entnimmt er einer Tonne, wo es schon Vorgefiltert wird.

Wassersammelbecken

Stefan füttert fast nur Lebendfutter, das er entweder selbst tümpelt oder In Futterkulturen züchtet.

Futterkulturen

Als Futtertiere nimmt er von Artemia-Nauplien bis zu Spinnen alles, was den Fischen gut bekommt.

Seine Leidenschaft sind Killifische.

Killi
 Chromaphyosemion bitaeniatum Lagos
Killi

Hierzu kommen noch Zwergbundbarsche, …

… Lebendgebärende verschiedener Zuchtformen, …

Schwertträger und Co

… Labyrinthfische …

Sphaerichthys osphromenoides
Makropoden
Makropoden

Buschfisch?

… und andere Fische.

Was mich doch recht faszienierte ist, dass sich bei Stefan Rote Neon ohne großen Tamtam einfach von allein vermehren, so dass er nur den Überschuß aus dem Haltungsaquarium abzufischen braucht.

Ich glaube, noch zwei oder drei Jahre und Stefan lässt uns alle recht alt aussehen mit seinen Zuchterfolgen(-.
Er hat einfach ein goldenes Händchen.

Züchtertreffen Saarland

Züchtertreffen des Bezierk-13 Saar
Am 24.Sep.06 ist es wieder soweit.

Hallo

Züchtertreffen des Bezierk-13 Saar

Schon vor einem halben Jahr hatte Hans Höchst bei Ingo Seidel angerufen, ob er dieses Jahr zum Züchtertreffen kommen könnte, um einen Vortrag zu halten. Nachdem der Termin gefunden war und Ingo zugesagt hatte freuten wir uns schon auf seinen Besuch.

Am 22.09.06 kam er dann mit dem Zug aus Berlin an und wurde im Tagungszetrum im Finkenrech untergebracht. Für den nächsten Tag hatte Kurt Mack eine Tour zu drei Züchter organisiert, die bei Rene begann. Leider konnte ich dort hin nicht mit da ich noch die Zeit brauchte, um meinen Keller zu säubern um keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen (-:
Gegen 13Uhr drudelten die ersten ein.

Ingo Seidel bei Henry im Fischkeller

Gott sei dank hatte ich das noch geschafft. Aber irgendwie war ich doch auch etwas geschafft.

Henry noch ganz verschwitzt vom reinigen

Wie soll es anders sein, wir kammen aus dem Klönen nicht mehr heraus.

Ja wir hören ganz gespannt zu

Das mir der Besuch nicht verhungert hat meine Frau ein paar Brötchen bereit gestellt

Ja es muß auch was zu Mampfen geben

Ohne Zigarette ist die Welt nur halb so gut

Die verging Zeit im Flug.

Auch Kurti muß seine Zubehör unterbringen

Dannach machten wir uns auf zu Kurt. Sorry Kurt ich konnte nicht anders und mußte doch Zeigen das man als Aquarianer doch eine Menge Zubehör braucht

Rene in Kurts Keller

Kurts Keller beindruckt durch seine Systematik, die er mit den Jahren aufgebaut hat. Hier wird kaum was dem Zufall überlassen.

Ein etwas müder Ingo

Ingo, der sich leider eine Erkältung zu gezogen hatte, war etwas geschwächt.

Kurt s Anlage blitze blank

Auch Kurt zeigte seine Anlage in einem blitzblanken Zustand

Anlage von Kurt

In einem der Becken tummelten sich kleine Halbkrebse

Halb Krebs Halb Krabbe
Am nächsten Tag hatte Kurt ein Treffen schon ab 10 Uhr im Tagungszetrum organiesiert.So das alle die Gelegenheit hatten noch genug Informationen über Welse auszutauschen

Der Welsatlas ist schon eine Wucht
Wie immer überzeugte Ingo durch seine Fachkenntnisse und lies keine frage offen.

Nach dem Essen soll man klönen
Die Bank um denn Baum war wie geschaffen zum klönen

So eine runde Bank ist schon klasse
Nun wurde es aber Zeit für den Vortrag so das sich langsam die Reihen füllten.

So langsam füllen sich die Reihen
Leider nahmen weniger Leute an dem Vortrag teil als erwartet da, die Werbung wohl etwas auf der Strecke geblieben war.

Gut das es Fischboxen gibt
Ich fand den Vortrag einfach Klasse was er hier über die verschiedene Welse zu Berichten wusst so das doch einiges Neu für mich war.Ich kann euch nur sagen ihr habt was verpasst.

Ingos Kampf gegen die Uhr
Leider stand Ingo etwas unter Zeitdruck so das er nach 100min abbrechen mußte da sein Zug in 20 min fuhr der er nicht verpassen durfte

noch 20 min bis der Zug von Ingo fährt

Hypancistrus sp. (L333) / Gelblicher Königstiegerharnischwels

Kurzreport über L333 – vielleicht kann jemand etwas zu seinen Erfahrungen mit diesen Fischen schreiben.

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft / Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte

Hypancistrus sp. L 333

Taxonomie

o- Familie: Loricariidae
  `+- Unterfamilie: Hypostominae
    `+- Gattung: Hypancistrus
      `+- Art: sp. ?

Allgemeines

Herkunft

Südamerika;Brasilien,
Rio Xingu, Pará,
Weitere Wasserwerte findet ihr bei Sven
biotopaquarium.de

Lebensraum :

Wasserwerte

Temperatur 25-30°C
pH pH 6-7,0
KH 0-? ° dKH
GH 0-15° dGH
AQ-Größe ab 100 cm

Größe

Größe 15 bis 18cm

Geschlechtsunterschiede

Unterschiedliche Kopfform. Das Männchen hat einen breiteren Kopf und die Odontoden (Bestachelung) ist an den Brustflossen stärker ausgebildet. Das dürfte aber erst mit einer Größe von ca 8-9cm gut erkennbar sein.

^

Futter

Trockenfutter, Lebendfutter wie rote Mückenlarven usw.
Grünfutter soll nur von Jungtieren angerührt werden

^

Erfahrungen

Im August 2006 hatte ich von Serge 4 Jungtiere erhalten, die sich noch am eingewöhnen sind. Leider sind hier die Erfahrungen recht dürftig. Beim Futter sind sie nicht sehr wählerisch. Vielleicht kann ich ja Serge dazu bringen, ein paar Worte zu schreiben.

^

Zucht

Ist mir bisher nicht gelungen. (Die Tiere sind noch zu jung)

^

Literatur:

Wels Atlas 2 S 608
Datz 4/03

^

Zu Besuch bei Aquarianern 7 [Dr. Jörg Schuh]

Heute musste Dr. Jörg Schuh daran glauben. Ich hoffe ich habe ihn nicht mit meinem Besuch so lange aufgehalten und seine Familie ihm noch gnädig gestimmt war als er doch recht spät nach Hause kam

Einige werden Jörg vielleicht aus dem Aquariumverein Aquarien- und Terrarienfreunde Ludwigia e.V. St. Ingbert kennen.
Der dort doch recht lange im Vorstand war und so manchen Aquarianer mit seinen Wasseranalysen mit Rat und Tat beistand, und so manches Problem lösen konnte.
Anfangs hatte er noch seine Aquariumanlage in seiner Firma im Büro. Doch die Anzahl der Becken und deren Geräuschpegel haben ihn doch dann veranlasst diese ein Stock tiefer im Keller zu platzieren. Aber auch im Büro kommt er nicht ohne Aquarium aus.

Das Aquarium im Büro

Hier hat er ein doch recht imposantes Becken stehen, das nach seinen Wünschen angefertigt wurde. So befindet sich im Becken einen Kammfilter der als überlauf dient .Das Wasser fliest an der Oberfläche über einen Eingeklebte Kammer, die mit einem Kamm versehen ist. Um so grobe Pflanzenreste etc. vor dem Grobfilter fern zu halten um so das zusetzen dieses zu verhindern.
Über eine Bohrung im Becken findet nun das Kühle Nass seinen Weg in das sich darunter befindliche Filterbecken.

Filterkammer.

In dem Merkammerfilterbecken befindet sich auch ein permanent Zulauf an Frischwasser. Das überschüssige Altwasser in dem Mehrkammerfilter fliest über einen überlauf in die Altwasserkammer und wird hier unter Hilfenahme einer Pumpe mit Schwimmerschalter dem Abfluss zu geführt

Ein kurzer Blick in das Becken und es werden doch so manche Wels Raritäten sichtbar die nicht überall angeboten werden. So auch Brochis splendens (oben links)Corydoras. davisandi (unten links).Corydoras bolivinus (unten rechts )Die oft im Freiwasser stehen als wären sie dort verankert dieses Verhalten hatte ich vorher noch nie gesehen. Doch Jörg erklärte mir dass es bei diesen Arttypisch wäre.

Welse

Aber hier sieht man auch gleich welche Leidenschaft Jörg wirklich gepackt hat. KILLIFISCHE .Diesen ist er jetzt intensive seit Zwei Jahren verfallen.
Und so machten wir uns auch gleich auf den Weg in das Reich der Killis ein Stockwerk tiefer. Hier hatte Jörg sich eine Zuchtanlage aufgebaut.

Dr.Jörg Schuh

Indem er zur Zeit acht Arten pflegt.Wie Aphyosemion australe, Aphyosemion striatum, Fundulopanchax amieti,Fundulopanchax gardneri,Fundulopanchax spoorenbergi und Fundulopanchax sjoestedti,

Killifische

Wie hier zu sehen ist hat er hier noch einige Freie Kapazitäten an Freien Becken. Um hier noch so manche neue Gattung und Arten unterzubringen. Auch sucht er auch immer Tiere um Blut aufzufrischen um so Degenerationen vorzubeugen. So kam auch eigentlich zu unserem Treffen. Jörg hatte in der VDA Datenbank nach Killizüchtern gesucht um Fische zu tauschen. Dies konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. So brachte ich F.gardneri, und nahm Aphyosemion striatum wieder mit. Für viele gelten Killifische als kurzlebig und aggressiv was aber nur für wenige Arten zutrifft. Der Grossteil der Killifische werden 2,5-4 Jahre alt was wohl die Lebenserwartung vieler Lebengebärender übertreffen dürfte. Auch sind sie von ihrem Laichverhalten und Aufzucht sehr interessant .Es lohnt sich wirklich sich hiermit näher auseinander zu setzen was hier allerdings den Rahmen sprengen würde.

Vielleicht hat ja jemand schon einmal den Begriff Taschenlampenfisch gehört. Nein ?
Wenn ihr mal die Gelegenheit habt bei einem Züchter von Killis vorbeizuschauen werdet ihr immer irgendwo eine Taschenlampe hängen sehen. So sind auch die Becken von Jörg recht wenig Beleuchtet. Was das Fotografieren zu einer Herausforderung werden lässt. So das ich leider doch nur wenige akzeptabeler Bilder schießen konnte.

ZUchtkeller

Die Anlage wird mit Luft für die Luftheber über eine Ringleitung durch eine Mempranpumpe betrieben. Da die Anlage im Heizungskeller steht brauchen die Becken auch nicht beheizt zu werden. Die Fische kommen auch mit recht niedrigen Temperaturen zurecht. Sollen die Fische zur Zucht angesetzt werden empfiehlt es sich hier die Wassertemperatur zu erhöhen.

Jörg beim Eintüten

Die Fische werden in der Regel mit 1 Männchen und 3Weibchen in 40cm Becken angesetzt in dem sich Fasertorf als Laichsupstrat befindet. Haben hier die Tiere ihre Eier abgelegt wird .Wird der Fasertorf mit den Eiern aus dem Becken entnommen und in einer Tüte Verpackt. Diese wandert dann je nach Art für 2 bis 15 Wochen in den Schrank. Jetzt ist versuchen angesagt .Bei welcher Temperatur und welcher Lagerdauer wird die größte Schlupfrade erzielt. Nach der Lagerung wird das Laichsuppstrat mit den Eiern mit Wasser aufgegossen. Und mit einwenig Glück schlüpfen die ersten Jungfische.

Infosorienansatz

Zum Anfüttern der Jungfische verwendet Jörg Infosorien und Nauplien.
Die Infosorien werden in Flaschen aufgezogen.Dies hat denn Vorteil , das sie sich am Flaschenhals sammeln und so leichter in hoher Konzentration mit der Pipette entnommen werden können.

Dass Jörg ein geschicktes Händchen bei der Aufzucht hat sieht man an den vielen und gesunden Fischen. Jörg würde sich bestimmt über Angebote zum Tausch oder Weitergabe freuen da die Fische doch recht selten im Handel angeboten werden.

Ich möchte mich noch bei Jörg und seiner Familie bedanken dass ich ihn mit meinen Fragen solange aufgehalten habe. Ich hoffe ich darf noch mal kommen

Rineloricaria teffeana / Netzmusterhexenwels

Hallo
Hier wollte ich euch wieder ein paar kleinere Hexen vorstelle wobei ich nicht wirklich rausgefunden habe ob es jetzt Rineloricaria oder Hemiloricaria sind.

Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Männchen

Weibchen

Name/Rineloricaria teffeana

^

Namen

Hexenwels

Rineloricaria teffeana

Taxonomie

o- Familie: Loricariidae
`+- Unterfamilie: Loricariinae
`+- Gattung: Rineloricaria
`+- Art: teffeana Steindachner 1879

Link.
www.fishbase.org

Syn.: Loricaria teffeana, Loricaria valenciennesil

oder auch zu finden unter
Hemiloricaria teffeana

Allgemeines

Herkunft

Südamerika Brasilien, Bundesstaat Amazonas
Zuflüsse des Rio Tefé
Rio Maderia, Rio Preto,

Porto Velho,Rio Maderia

Lebensraum :

Die Art wurde in in Klarwasser sowie in Schwarzwasser aufgefunden wobei hier Temperaturen im Uferbereich von 29-34 °C gemessen wurden bei einem Ph-Wert von 5,5 und einen Leitwert von 80 µS/cm

Wasserwerte

Temperatur 26-30°C
pH pH 5,5-7,5
KH 0-?dKH GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe bis 12cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen haben einen schwach ausgeprägten Backenbart darfür kann man die Odontoden [Stachel oder Dornförmige verknöcherte Hautauswüchse] zwischen den Augen bis zur Rückenflossen und Bauchflossen sehr gut bei geschlechtsreifen Tieren erkennen.

Männchen

Was bei den Weibchen fehlt. Beim genauen hinsehen ist das Weibchen auch fülliger.

Weibchen

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Futter

Trockenfutter, Lebendfutter, Frostfutter

^

Erfahrungen

Im Herbst 2005 brachte Martin Grimm mir 6 Tiere aus Leipzig auf das DATZ Schwarzwasserform mit. Leider verstarben 2 Tiere kurz darauf, da ich die Springfreundigkeit unterschätzt hatte und sie es geschafft haben, sich durch einen Spalt in den Abdeckscheiben zu katapultieren. Vom Futter her sind sie nicht sehr wählerisch. Bis auf Grünfutter nehmen sie die ganze Palette an. Es ist doch schon recht erstaunlich, welche Mengen sie sich einverleiben. Werden sie auf Sandboden gepflegt, nehmen sie eine leicht graue Farbe an. Legen sie sich auf rötlichen Untergrund, werden auch die Punktierung leicht rötlich. Es ist schon erstaunlich, wie viele Fische in der Lage sind sich in ihrer Färbung dem Untergrund anzupassen.
Ich pflege die Tier bei 22-28°C mit einem Leitwert von ca 200-300 µS/cm, wobei zu beachten ist, dass der pH-Wert im sauren Bereich liege sollte.

Info von Wolfgang Keller (2021):

Die Tiere, die ich damals von Martin Grimm erhalten habe, waren wahrscheinlich ursprünglich von Wolfgang Keller, der diese in Brasilien in der Nähe  von Porto Velho  gefangen hatte  und erfolgreich in größere Stückzahl nachgezogen hatte.

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Zucht

Leider ist mir die Zucht noch nicht gelungen. Aber nach Angaben des Züchters habe er ständig Nachwuchs ohne besondere Vorbereitungen. Ja vielleicht finde ich ja noch raus, was ich falsch mache (-:

Ein Link:

www.jost-borcherding.de

^

Literatur:

Wels Atlas 1 S702
Aquarien Atlas 3 S390 wobei es sich hier bei der Abbildung um Rineloricaria melini handeln dürfte?

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Datz
planetcatfish.com

Zu Besuch bei Aquarianern 6 [Patrick Strauß]

Hallo

Da ich gerade mal wieder die Knipse dabei hatte und bei Patrick war blieb er nicht verschont auch sein Becken hier vorzustellen (-:

Zu Besuch bei Patrick Strauß

Patrick

Es ist schon eine Weile her das ich Patrick besuchte und ein paar Bilder geschossen habe.
Aber nun bin ich endlich dazu gekommen einen kleinen Bericht darüber zu verfassen.
Denn ersten Kontakt hatte ich mit ihm über das L-Wels Forum und seinen ersten Nachzuchten von Loricaria sp. Kolubien .Es dauert nicht lange und stellten fest das wir nur 40 Km auseinander wohnten und so kam es schnell zu einem Termin bei mir. Nach langem Fachsimpeln bis in die Nacht standen schon die nächsten Termine fest. So das Patrik schon so manche Tour mit uns unternommen hat.

Becken von Patrick

Patrik wohnt in einem Mietwohnung im zweiten Stock so das für ihn keine Großanlage in Frage kommt, und er gerade von 4 Becken auf zwei reduziert hat.(zur liebe seiner Frau (-.

)Seine Leidenschaft gehören Diskusse, L-Welse und zurzeit Rochen.
Der Beckenboden ist mit einer dicken Sandschicht überzogen, um so den Rochen die Möglichkeit zu bieten sich in ihm zu vergraben. Leider hat die Haltung von Rochen auch einen kleinen Nachteil. So dass stets damit zu rechnen ist das hin und wieder ein Fisch verschwindet. Hierzu schwimmen die Rochen über ihre Beute, und legen sich wie ein Deckel darüber so das der sich darunter befindliche Fisch kaum noch die Möglichkeit hat ihnen sich zu entziehen und in derer Magen zu verschwinden.

Rochen
Aber leider musste sich Patrick jetzt vor kurzer Zeit von seinen Rochen trennen. Da sie zu groß für dieses Aquarium wurden. So das sie jetzt bei ihrem neuen Besitzer in einem 2000l Becken ihre neue Heimat gefunden haben.

Die Diskusse stehen bei ihm im Becken wirklich sehr gut, was sich auch durch ihr ständiges laichen bemerkbar macht.

Disküsser

Da Patrick nicht züchten möchte tauscht er die Paare oft gegen Jungfische bei einem befreundeten Züchter ein.

Zur Filterung benutzt Patrik ein Filterbecken mit mehren Kammern das sich unterhalb des Becken befindet .Über einen Überlauf fliest das Wasser aus dem Aquarium in das Filterbecken.

Filteranlage

Hat es dort die einzelnen Kammern überwunden wird es mit einer Pumpe zurück in das Becken gepumpt. Jede Woche wird ein Teilwasserwechsel vorgenommen. Der 50% aus Leitungswasser und 50% aus Osmosewasser besteht.

Ps.

Hallo Patrick

Ich warte immer noch auf den Rochenbericht (-:

Gruß Henry

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